Häufig gestellte Fragen (FAQ)

🧠 Allgemeines & Organisation

Termine können telefonisch, per E-Mail oder online (sofern verfügbar) gebucht werden. Akuttermine sind auf Anfrage möglich.

Ihre Krankenkassenkarte, eine Liste aktueller Medikamente und – falls vorhanden – frühere medizinische Befunde.

Viele gynäkologische Leistungen sind durch die Grundversicherung gedeckt. Über kostenpflichtige Zusatzleistungen informieren wir transparent.

Innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen wahren wir Ihre Privatsphäre maximal – bei Minderjährigen gilt zusätzlich das Kindeswohlprinzip.

Während der Öffnungszeiten: Rufen Sie uns an unter 041 492 64 64 – wir halten für akute Fälle Notfallzeitfenster frei. Alternativ: Notfalldienst 144.

Ausserhalb der Öffnungszeiten: Rufen Sie bitte den Notfalldienst des LUKS
Wolhusen an unter 041 492 82 82

Ja. Die Praxis ist vollständig barrierefrei zugänglich, jedoch noch nicht vollständig barrierefrei ausgestattet; Lift, rollstuhlgerechte Sanitäranlagen etc.

Nein, wir bieten keine Onlinesprechstunden an, jedoch ist eine telefonische Beratung u.U. möglich, aber nicht als
Erstkonsultation, sondern bspw. Befundbesprechung. Im engeren Sinne gesehen ist es sehr situationsabhängig, wir möchten die Patientin wenn möglich pyhsisch sehen.

Deutsch, Englisch, Igbo, Pidgin, Französisch. Übersetzer müssen bei Bedarf von der
Patientin selbst organisiert werden.

Wir erfüllen alle Anforderungen des Datenschutzgesetzes und behandeln Ihre Daten vertraulich.

Ja – jedoch bitte mind. 24 Stunden vorher; sonst erlauben wir uns Ihren Facharzttermin zu
berechnen.

💡 Teenager, Zyklus & Verhütung

Bei Beginn der Periode, Fragen zur Verhütung, Schmerzen oder Sexualität – häufig zwischen 14–16 Jahren.

Meist rein beratend. Eine Untersuchung erfolgt nur bei Beschwerden oder auf Wunsch. Es ist Zeit für alle Fragen.

Pille, Pflaster, Hormonring, Spirale, Kondome, Implantat, natürliche Methoden – wir beraten individuell und altersgerecht.

Zyklusschwankungen sind oft hormonell bedingt. Eine Hormonstatusanalyse oder Ultraschall kann Klarheit schaffen.

Nein – starke Dysmenorrhoe kann auf Endometriose oder hormonelle Dysbalancen hinweisen. Wir finden eine Lösung.

Mögliche Ursachen: hormonelle Schwankungen, Myome, Polypen, Stress. Abklärung ist ratsam.

Ja. Die Impfung schützt vor bestimmten Krebsarten und wird bis zum 26. Lebensjahr empfohlen und bezahlt.

Eine App oder ein klassischer Kalender, um Eisprung und Menstruation zu dokumentieren. Hilfreich bei Zyklusstörungen oder Kinderwunsch.

Die „Pille danach“ verzögert den Eisprung. Am besten innerhalb von 12 Stunden einnehmen – wir beraten auch kurzfristig.

🤰 Schwangerschaft & Kinderwunsch

Sobald der Test positiv ist – ideal vor der 8. Woche für die erste Vorsorge und Beratung.

Regelmässige Kontrollen mit Ultraschall, Bluttests, CTG und Beratung. Bei Bedarf engmaschiger.

Wir analysieren hormonelle, körperliche und zyklische Ursachen und arbeiten mit spezialisierten Zentren zusammen.

In der Schweiz gibt es keinen „Pflichtkatalog“, aber empfohlene Vorsorge inklusive Ultraschall, Blutbild, Glukosetoleranztest etc.

Ja. Auf Wunsch bieten wir auch nichtmedizinische 3D/4D-Ultraschallbilder an – als Erinnerung.

Wir beraten individuell und vermitteln Geburtsvorbereitungskurse in Kooperation mit Hebammen.

Ja. Auch bei psychischer Belastung sind wir Ihre erste Anlaufstelle und kooperieren mit Fachstellen.

6–8 Wochen postpartal erfolgt eine gynäkologische Kontrolle. Still- oder Rückbildungsprobleme besprechen wir ausführlich.

Ein individuelles Dokument, das Ihre Wünsche zur Geburt festhält – etwa zur Schmerzbehandlung, Positionen oder Bonding.

Ja. Wir beraten zu Stillbeginn, Milchbildung, Stillpositionen und vermitteln bei Bedarf Laktationsberaterinnen.